Making-of Weltenstoff Podcast


Im Februar 2026 startete die Produktion der ersten Staffel des Weltenstoff Podcasts. Für die Episode 1 kamen Barbara Volfing, Claudia Wagner und Günter Strobl in Salzburg zusammen.


Im Anfang
liegt alles drin.

So ist es in der Historie auf kontexten.org nachzulesen. 2012 begann Claudia Wagner die Kulturtechnik Kontexten zu entwickeln – zunächst in Rauris im Pinzgau, dann in der Finsternau im tiefsten Waldviertel, ganz nah an der tschechischen Grenze. 2013 begegnete sie dort Günter Strobl anlässlich der Besichtigung einer alten, verlassenen Textilfabrik – der Anderlfabrik – die aus dem Dornröschenschlaf geküsst werden wollte. Daraus wurde nichts.

Doch es war der Beginn der Zusammenarbeit der beiden – und sie setzen seither alles mögliche daran, die friedliche Kulturtechnik Kontexten in die Welt zu tragen.

Die Idee vom Weltenstoff

Im Laufe der Jahre entstanden viele Geschichten – und in den unterschiedlichen Projekten kommen seither immer mehr Menschen mit dem Kontexten in Berührung. Die Idee vom Weltenstoff gibt es bereits seit 2016 – damals war er als Printmedium gedacht.

2025 begegneten Barbara Volfing und Günter Strobl einander in Wien. Durch die journalistischen Kompetenz von Barbara bietet sich nun die Möglichkeit, ein professionelles Podcast Format zu produzieren und die vielen Geschichten der Menschen zu einem hörbaren Weltenstoff zu verweben.

Am 10. Februar 2026 kamen die drei in Salzburg für ein Interview zusammen, das auch den Kern für die erste Episode bilden wird.

Der Forellenmoment

Im Gespräch mit Barbara wurden auch wieder Erinnerungen an die erste Begegnung von Claudia und Günter am 13. Oktober 2013 wach. Der Tag wurde später Forellenmoment getauft – benannt nach dem wunderbaren Essen, das Claudia ihren BesucherInnen an diesem Tag kredenzte.

Was in den kommenden Jahren folgte waren viele weitere Ereignisse und unerwartete Entwicklungen. Das Erkennen von Chancen und das Einlassen auf die Möglichkeiten, die das Leben an so vielen Stellen immer wieder bietet, prägt die Zusammenarbeit der beiden bis heute: Möglichst im Moment sein – immer wieder und über die Jahre. So kommt man auch – wenn’s mal schwierig wird – weiter, und bleibt immer in Bewegung.

Und auch davon wird im Podcast die Rede sein: Den Nöten und Glaubenssätzen – den eigenen und jenen in der Welt – und wie sich daraus Geschichten des Gelingens formen lassen.

13. Oktober 2013 – Der Forellenmoment

Im Anfang liegt alles drin

Zwischen September 2025 und Jänner 2026 wurde zwischen Barbara, Claudia und Günter kontextend die Idee entlang des Fokus5Rasters ausgearbeitet.

Ausgehend von den eigenen Nöten und Hypothesen über die gemeinsame Positionierung und der Schaffung eines starken Markenkerns bis hin zur ressourcenoptimalen Umsetzung des Projektes – das gekommen ist, um zu bleiben.

Ergebnis ist eine vitale Kooperations­struktur, die in der Lage ist, den Weltenstoff über viele Jahre zu tragen. Er bietet vielfältige Andockpunkte für Menschen, sich kontextend für eine friedliche Welt zu engagieren.

Aus der bisherigen Arbeit entstand innerhalb kurzer Zeit diese Webseite. Nun geht es in weiterer Folge darum

  • die Strukturen zur laufenden Abwicklung zu entwickeln,
  • den Aufbau der Episoden zu konzipieren,
  • Sounddesign, Jingles und Signation zu gestalten,
  • effiziente Aufnahme-, Schnitt- und Veröffentlichungsprozesse zu etablieren,
  • den Social Media Auftritt vorzubereiten und
  • die Finanzierung des Projektes langfristig sicherzustellen.

Von Anfang an kam es während dieses Entwicklungsprozesses zu einer Reihe unerwarteter Impulse und Begegnungen. Und so wirken nun auch Menschen – ganz im Sinne eines vitalen und kooperativen Miteinanders – an der Gestaltung des Weltenstoffs mit, die wir vor kurzem noch gar nicht kannten.

Wofür?

Über die Lebensjahre sammeln sich viele Geschichten und täglich werden es mehr.
Welche davon wollen wir weitererzählen?
Welche Geschichten wird man dereinst über uns erzählen?

Es geht um’s Lebn lautet der Untertitel des Weltenstoffs – mit jeder Menge Platz für Menschen und ihre Geschichten. Und für wen?

„Für die Kinder von heute,
von damals
und von morgen.“

Quelle: Kontexten

Einladung an dich.

Für’s erste möchten wir dich einladen, den Trailer anzuhören und den Weltenstoff Podcast zu abonnieren. Auf diese Weise kannst du ab der ersten Episode ein Teil davon sein.